# 85 Beno Blumenstein
Ein Herr steht lässig an die Wand gelehnt, während eine Dame auf einem Sessel sitzt und angestrengt zur Seite blickt. Sie scheinen auf etwas Unbestimmtes zu warten. weiterlesen
An dieser Stelle berichten wir in loser Folge aus unserem Arbeitsalltag, stellen einzelne Werke aus der Sammlung näher vor oder bringen Ideen, wie Sie selber kreativ werden können. Um keine neuen Einträge zu verpassen, können Sie uns auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram folgen.

Ein Herr steht lässig an die Wand gelehnt, während eine Dame auf einem Sessel sitzt und angestrengt zur Seite blickt. Sie scheinen auf etwas Unbestimmtes zu warten. weiterlesen

Ein Liebespaar steht eng umschlungen. Die Umrisse der beiden treten aus dem Dunkeln hervor und vermengen sich. Mit nur wenigen Strichen gelingt Gotthard Schuh ein Bild von inniger Zweisamkeit. weiterlesen

Es ist eines der Schlüsselwerke im malerischen Œuvre von Gotthard Schuh und eines der Hauptwerke in der aktuellen Ausstellung: Die Ruhende von 1960. weiterlesen

Gotthard Schuh war in der internationalen Fotoausstellung «The Family of Man» vertreten, die 1955 von Edward Steichen (1879-1973) für das Museum of Modern Art (MoMA) in New York konzipiert worden ist. weiterlesen

Wussten Sie, dass das erste Fotobuch von Gotthard Schuh der Stadt Zürich gewidmet ist? Es erschien bereits 1935 und gilt als eines der ersten modernen Stadtporträts der Schweiz. weiterlesen

Das Plakat zur neuen Ausstellung ziert das Bild «Kämmende Mädchen» von Gotthard Schuh. Es stammt aus seinem Frühwerk, als der junge Maler verschiedene Techniken erprobte. weiterlesen

Viele verbinden den Namen Gotthard Schuh mit seinen Fotografien. Weniger bekannt ist, dass er auch gemalt hat. Dabei hat ihm die Malerei immer viel bedeutet. weiterlesen
![Sigismund Righini: Die Kirche [Kreuzkirche], 1908, Öl auf Karton, Inv.Nr. SR 302. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich Sigismund Righini: Die Kirche [Kreuzkirche], 1908, Öl auf Karton, Inv.Nr. SR 302. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich](https://www.righini-fries.ch/wp-content/uploads/2023/04/SR_302-312x480.jpg)
Was für eine Leuchtkraft in diesem Bild! Die Kreuzkirche in Zürich, gemalt von Sigismund Righini. weiterlesen
![Hanny Fries: Ohne Titel [Blick auf Alfred-Escher-Denkmal und Bahnhofstrasse], um 1960, Tusche auf Papier, Inv.Nr. HF 848. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich Hanny Fries: Ohne Titel [Blick auf Alfred-Escher-Denkmal und Bahnhofstrasse], um 1960, Tusche auf Papier, Inv.Nr. HF 848. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich](https://www.righini-fries.ch/wp-content/uploads/2023/03/HF_848_neu-402x480.jpg)
Er blickt aktuell wohl etwas konsterniert und ungläubig von seinem Denkmal herab: Alfred Escher, der 1856 die Schweizer Kreditanstalt begründete. weiterlesen

Er wird immer wieder verwechselt: «Unser» Zürcher Maler Willy Fries (1881-1965) mit seinem Namensvetter, dem Maler Willy Fries (1907-1980) aus dem Toggenburg. weiterlesen
