# 65 Die Spaziergänger
Planen Sie einen Spaziergang bei dem schönen Wetter dieser Tage? Dann nehmen Sie doch Marianne von Werefkins Bild gedanklich mit. Das Bild «Frühlingssonntag» hing 1912 in der Ausstellung der «Blauen Reiter». weiterlesen
An dieser Stelle berichten wir in loser Folge aus unserem Arbeitsalltag, stellen einzelne Werke aus der Sammlung näher vor oder bringen Ideen, wie Sie selber kreativ werden können. Um keine neuen Einträge zu verpassen, können Sie uns auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram folgen.

Planen Sie einen Spaziergang bei dem schönen Wetter dieser Tage? Dann nehmen Sie doch Marianne von Werefkins Bild gedanklich mit. Das Bild «Frühlingssonntag» hing 1912 in der Ausstellung der «Blauen Reiter». weiterlesen

«Werefkins Bilder lassen einen nicht los», meinte kürzlich eine Ausstellungsbesucherin. So zum Beispiel jenes Bild mit dem sprechenden Titel «Die Verlassenen». weiterlesen

Vor 70 Jahren erschien der erste Comic mit Papa Moll, dem gutmütigen rundlichen Herrn in blauem Sakko, rotem Pullover und 5 Haaren auf dem Kopf, der auf sympathische Art von Missgeschick zu Missgeschick stolpert. weiterlesen

Ein besonderer Charme der Bilder von Marianne von Werefkin liegt darin, dass sie etwas Narratives an sich haben. Sie haben oft einen erzählerischen Kern, den die Betrachtenden nach Belieben weiterspinnen können. weiterlesen

Als Plakatmotiv zur neuen Ausstellung dient das Bild «La città dolente. Die leidende Stadt» von Marianne von Werefkin, das um 1930 entstanden ist. weiterlesen

Wir sagen: «Grazie e arrivederci Ascona!» Die 55 Bilder von Willy Fries, die im Museo Comunale d’Arte Moderna Ascona ausgestellt waren, sind wieder zurück in ihrem angestammten Domizil. weiterlesen

Es muss nicht immer das Meer sein. Auch ein See kann Sehnsüchte stillen und den Blick weiten. Das Betrachten des sich sanft kräuselnden, tiefblauen Wassers kann beruhigend wirken. weiterlesen
![Brief Nr. 1, Marianne von Werefkin an Willy Fries, 23.8.1921 [Poststempel]. Ausschnitt. © Stiftung Righini-Fries Zürich Brief Nr. 1, Marianne von Werefkin an Willy Fries, 23.8.1921 [Poststempel]. Ausschnitt. © Stiftung Righini-Fries Zürich](https://www.righini-fries.ch/wp-content/uploads/2022/07/Brief-Nr.-1-Werefkin-an-Fries_23.08.1921_2-376x480.jpg)
Eindrücklich beschreibt Marianne von Werefkin in einem Brief an Willy Fries, wie die grosse Dürre im Sommer 1921 die Landschaft veränderte. Es ist das Auge der Malerin, das hier spricht: weiterlesen

Welche Pläne haben Sie für den Sommer? Zieht es Sie in den Süden ans Meer? Die Malerin Hanny Fries verbrachte die Sommermonate häufig in Italien, vorzugsweise in Castiglione della Pescaia, in der Toskana. weiterlesen

Nun ist sie eröffnet: Die Ausstellung «Marianne Werefkin e Willy Fries. Due Visioni a confronto» im Museo Comunale d’Arte Moderna Ascona. Schon auf dem Weg ins Museum prangen die schönen Plakate zur Ausstellung. weiterlesen
