# 37 Romont
In den Septembertagen des Jahres 1906 weilte Sigismund Righini urlaubshalber rund eine Woche im freiburgischen Romont, bevor er weiter über Genf nach Chambéry reiste. weiterlesen
An dieser Stelle berichten wir in loser Folge aus unserem Arbeitsalltag, stellen einzelne Werke aus der Sammlung näher vor oder bringen Ideen, wie Sie selber kreativ werden können. Um keine neuen Einträge zu verpassen, können Sie uns auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram folgen.

In den Septembertagen des Jahres 1906 weilte Sigismund Righini urlaubshalber rund eine Woche im freiburgischen Romont, bevor er weiter über Genf nach Chambéry reiste. weiterlesen

Die Bezeichnung Silhouette geht auf den einstigen französischen Finanzminister Étienne de Silhouette (1709-1767) zurück. weiterlesen

«Das schönste Spielzeug, das ich gehabt habe, ist ein Nussknacker gewesen, dem der Unterkiefer fehlte, weil Hertha mal Walnüsse mit ihm geknackt hatte, wo der Nussknacker doch bloss für Haselnüsse gemacht war.» weiterlesen

Am 10. August 1927 muss Sigismund Righini etwas Besonderes erlebt haben. weiterlesen

Wenn schon der diesjährige Sommer nicht so recht in die Gänge kommen will, dann wollen wir uns wenigstens an den Badeszenen von Willy Fries erfreuen. weiterlesen

Vor 139 Jahren, am 17. Juni (greg.) 1882, wurde Igor Fjodorowitsch Strawinsky in Oranienbaum (heute: Lomonossow), Russland geboren. weiterlesen

Auf Spurensuche der Familie Righini im Tessiner Malcantone: Die Righinis stammen aus Beride (TI). weiterlesen

Faszinierend sei die Art und Weise gewesen, wie Ingeborg Bachmann gesprochen habe, erinnerte sich Hanny Fries an ihre Begegnung mit der grossen Schriftstellerin: weiterlesen

Erinnern Sie sich noch an die 200-Franken-Note, die bis 2013 in Umlauf war und auf der das Konterfei von Charles Ferdinand Ramuz (1878—1947) zu sehen war? weiterlesen

Das Porträt, das Hanny Fries von Jean Cocteau (1889–1963) schuf, diente als Vorlage für unser aktuelles Ausstellungsplakat. weiterlesen
