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HomeDas Atelier Righini FriesAtelierblog# 156 Video in der Kunst

# 156 Video in der Kunst

13. Mai 2026

Ausstellungsansicht Aargauer Kunsthaus mit Judith Albert «Mare mosso» (2015). Foto: Stiftung Righini-Fries © Judith Albert

In unserer vergangenen Ausstellung zum Thema «Wasser» war eine Videoarbeit von Judith Albert zu sehen.

Nun ist die Künstlerin unter anderem mit der raumfüllenden Projektion «Mare mosso» in der Ausstellung «Mehr Licht. Video in der Kunst» im Aargauer Kunsthaus vertreten. Die grosse Doppelausstellung in Aarau und Solothurn bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Videokunst in der Schweiz. Im Mittelpunkt stehen die Vielfalt der künstlerischen Sprachen und Präsentationsformen ebenso wie die technologischen Entwicklungen, die diese Praxis begleitet haben.

Das Medium Video begann sich seit den 1960er-Jahren in der Kunst zu etablieren. Ein Pionier dieser Kunstform war der südkoreanische Künstler Nam June Paik (1932–2006). Er zeigte, dass sich Video nicht nur auf ein Bild auf einem Monitor reduzieren lässt und diente damit auch den Schweizer Kunstschaffenden als Impulsgeber. In Aarau ist deshalb seine Installation aus aufgetürmten Monitoren als Auftakt zu sehen. Anfänglich war die Grenze zum experimentellen Film fliessend. Das neue Medium wurde eingesetzt für Erkundungen des eigenen Körpers, Selbstinszenierungen und Beobachtungen des Alltäglichen. In den 1980er-Jahren öffnete sich die Videokunst neuen Bild- und Klangwelten aus Popkultur, Kino und Fernsehen. Zum Einsatz kamen Zusammenschnitte aus «Found Footage», also aus gefundenem Material aus Film und Fernsehen, Animationen von Gegenständen und ungewohnte Verknüpfungen von Ton und Bildsequenzen. Ab den 1990er-Jahren wurde die Bandbreite technologischer Möglichkeiten immer grösser. Begehbare Bildräume und immersive Situationen wurden geschaffen. Die Auseinandersetzung mit dem Körper blieb ein wichtiger Bestandteil der Videokunst bis heute.

Wenn Sie junge, zeitgenössische Videokunst erleben wollen, dann besuchen Sie auch unsere Ausstellung «NewKammer II. Present Positions». Unter den 19 verschiedenen Werken gibt es vier Multimedia-Installationen, die alle dieses Jahr 2026 entstanden sind: Patricia Meier mit «father daughter closer farther», Yanick Herzog mit «Blooming», Francisca Patrocínio mit «A Guadiana» und username:grec X Manon Keller mit «It’s been quite heavy in my heart for the past days and weeks and months».

Quelle: Saaltext zur Ausstellung «Mehr Licht. Video in der Kunst» Aargauer Kunsthaus, Aarau

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