• Skip to primary navigation
  • Skip to main content
  • Skip to footer

Stiftung Righini-Fries

  • Das Atelier Righini Fries
    • Ausstellungen
      • Aktuell
      • Besuch
      • Vermittlung
      • Medien
      • Archiv
    • Veranstaltungen
      • Aktuell
      • Archiv
    • Atelierblog
  • Die Künstlerfamilie
    • Hanny Fries
    • Willy Fries
    • Sigismund Righini
    • Klosbachstrasse 150
  • Die Sammlung
    • Nachlass
    • Bildsammlung Online
  • Die Forschung
    • Provenienzforschung
    • Geschäftskorrespondenz
    • Theaterzeichnungen
    • Publikationen
  • Die Stiftung
    • Stiftungszweck
    • Stiftungsrat
    • Team
    • Kontaktformular
HomeDas Atelier Righini FriesAtelierblog# 146 Seestück

# 146 Seestück

24. November 2025

Ausstellungsplakat Atelier Righini Fries 2025 mit einem Bild von Sigismund Righini. © Philipp Tschirren

Auf dem Plakat zur aktuellen Ausstellung ist ein Seestück von Sigismund Righini zu sehen. Die Wasseroberfläche schillert in Blau-Violett- und Gelbtönen und verschmilzt fast mit dem Gebirgszug und dem Himmel im Hintergrund.

Am Motiv Wasser interessierten Righini die wechselnden Farben und die Darstellung einer unendlich scheinenden Wasserfläche mit rein malerischen Mitteln. Righini verwendete eine breite Palette an Blautönen und verwischte die Übergänge von Wasser und Himmel. So ziehen sich in seinen Seestücken die Wasserflächen in Form eines All-Over-Effekts oft bis an den Horizont.

Sigismund Righini: Am See, um 1907, Öl auf Leinwand, Inv.Nr. SR 404. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich

Der Begriff «Seestück» ging im 17. Jahrhundert aus dem Holländischen «zeestuck» in den deutschen Sprachgebrauch über. Zu dieser Zeit entwickelte sich das Element Wasser zu einem eigenständigen Thema in der Malerei, nachdem es zuvor jahrhundertelang als Bestandteil einer Bilderzählung behandelt wurde. Hintergrund dieser Entwicklung war der Kampf der Seemächte um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren. Insbesondere in den Niederlanden gewannen maritime Motive an Popularität. Das Spektrum reichte von Schiffsdarstellungen über die Schilderung spektakulärer Seeschlachten und Schiffbrüche bis hin zu alltäglichen Küstenszenen. Ursprünglich standen bei einem Seestück das Schiff und das Meer im Mittelpunkt des Geschehens. Heute wird der Begriff breiter gefasst und bezeichnet Wasserlandschaften aller Art, in denen das Meer, Seen und Flüsse, Häfen, Küsten oder Strände die vorherrschenden Darstellungsgegenstände sind.

Quelle:  
Rettner, Sybille: Marinemalerei. In: Michael Brunner, Andrea C. Theil (Hrsg.): Wasser in der Kunst. Vom Mittelalter bis heute. Ausst.-Kat. Städtische Galerie Überlingen. Überlingen: Städtisches Kulturamt, 2004, S. 64-67.
Felix Krämer et al. (Hrsg.): Seestücke. Von Max Beckmann bis Gerhard Richter. Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle. München: Hirmer Verlag, 2007.

Footer

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über das Ausstellungsprogramm, neue Veranstaltungen und die Aktivitäten der Stiftung auf dem Laufenden gehalten zu werden.

 

Erhalten Sie weitere Einblicke in die Arbeit der Stiftung und folgen Sie uns auch auf Facebook und Instagram.

Facebook - Stiftung Righini | Fries Instagram - Stiftung Righini | Fries
* Angaben erforderlich
/* real people should not fill this in and expect good things - do not remove this or risk form bot signups */

Intuit Mailchimp

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website stetig zu verbessern. Durch Klicken auf «Akzeptieren» stimmen Sie der Verwendung aller Cookies gemäss unserer Datenschutzerklärung zu.